Wunschkonzert im Ruhrgebiet – Was Gründer wollen

Im Mai stand die zweite Warm Up Session für den Impact Hub auf dem Programm. Wir hatten uns gefragt: Was wollen Gründer und Gründerinnen im Ruhrgebiet eigentlich? Dabei wurde uns klar, dass nicht nur Gründer und Gründungswillige Bedürfnisse und Ansprüche haben, sondern eben auch deren Partner. Ganz im Sinne des Impact Hub typischen “give&get” oder win-win wollten wir den Fragen auf den Grund gehen:

  • Was wollen Gründer?
  • Was erwarten die Partner von den Gründern?

Impact Hub Warm Up Session Dortmund

Dazu wollten wir den Dreiklang von Gründern-Unternehmen-Investoren beleuchten und luden entsprechende aktive Persönlichkeiten aus dem Ruhrgebiet als Speaker ein, uns in einem kurzen Input ihre Sicht auf dieses Thema darzulegen:

 

Johnny Pragash visible Ruhr

Das Sissikingkong in der Dortmunder Nordstadt am Hafen war eine optimale Location für unsere Session. Im separaten schönen Raum konnte sich jeder Gast bei einer kurzen Vorstellungsrunde präsentieren. Spannend waren die Antworten auf unsere “Teaser-Frage”: Bei wem würdest du gern mal einen Tag Praktikum machen? Die Antworten reichten von Angela Merkel bis Batman. Im Anschluss stellten wir den Impact Hub vor, den wir im Ruhrgebiet gründen und präsentierten unsere Ideen für die Region.

Die Vorträge

Den Einstieg ins Wunschkonzert machte Johnny, der in seinem spontan-Vortrag von den Erfahrungen seiner Gründungsanfänge erzählte. Wichtig sind aus seiner Sicht Strukturen in der Region, die bei Gründungen in der Frühphase helfen. Dennis Arntjen brachte die Erwartungen des Mittelstands in der Zusammenarbeit mit Gründern auf den Punkt: Vertrauen aufbauen! Steffen Gruber erläuterte die Praxis einer Seed Capital Gesellschaft und fand ebenso deutliche Wünsche an die Gründer: Annahmen testen, Kompetenzen realistisch einschätzen, Hilfe in Anspruch nehmen und professionellesStefan Flenders - Impact Hub Ruhrgebiet Verhalten.

Nach einer angeregten Diskussion über die Schnittmengen der einzelnen Wünschen und die Funktion eines Impact Hub in diesem Zusammenhang begann die von uns ausgerufene “Mini-Pop-Up-Messe”: Die Jungs von Calumia präsentierten ihr LED-T-Shirt, Werner von Hebel von NOXA solutions war begehrter Gesprächspartner und wurde seine Werbegeschenke schnell los, die Kolleginnen des Talentscouting Netzwerks an der FH Dortmund vernetzten sich mit der Wirtschaftsförderung und unsere Gäste von Mittelständlern fanden gute Gesprächspartner in Dennis Arntjen und Steffen Gruber. Bei leckeren Getränken konnten wir zum Abschluss noch die unplugged live-Musik von Stefan Flanders genießen. Lange nach 23 Uhr machten wir uns dann an den Abbau und die Verabschiedung von unseren letzten Gästen.

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